Ehrliche Arbeit statt großer Worte
Ich glaube an das, was man am Ende des Tages sehen kann: erledigte Aufgaben, gehaltene Zusagen, saubere Arbeit. Wer viel verspricht, muss liefern — ich fange gleich mit dem Liefern an.
Jonas Kallendorf, Jahrgang 1996, zu Hause in Leese an der Weser. Kreistagsabgeordneter im Landkreis Nienburg/Weser und Kreisvorsitzender des AfD-Kreisverbandes Nienburg-Schaumburg. Hier der Weg dorthin — und das, was mich dabei trägt.
Die Alternative für Deutschland wird gegründet — die Geschichte, zu der mein eigener Weg kurz darauf dazustößt.
Mit 17 Mitglied der Jungen Alternative — der damaligen Jugendorganisation der AfD. Dort erste Erfahrungen in ehrenamtlicher Vorstandsarbeit gesammelt, unter anderem im JA-Bezirksvorstand Hannover: Plakate kleben, zuhören, Verantwortung lernen.
Der Schritt in die Partei — aus Überzeugung. Seitdem: Basisarbeit im Kreisverband, Wahlkämpfe, Verantwortung übernehmen.
Gewählt in den Kreistag des Landkreises Nienburg/Weser — Politik dort, wo sie konkret wird: Schulen, Straßen, Ehrenamt, Haushalt.
Mitglied der Generation Deutschland, der heutigen Jugendorganisation — den Draht zur jungen Generation halte ich bewusst.
Als Kreisvorsitzender führe ich den AfD-Kreisverband Nienburg-Schaumburg. Alles Aktuelle aus dem Kreisverband: afd-nienburg-schaumburg.de
Im Büro Julian Schmidt (AfD) — Kommunikation dort, wo Politik heute stattfindet.
Im Büro Frank Rinck.
Kinderheim Leese — Verantwortung für junge Menschen, ganz praktisch.
Im Büro Thomas Ehrhorn.
Panzergrenadier in Luttmersen, Beobachtungssoldat bei der Artillerie in Munster, Grundausbildung bei den Fallschirmjägern in Seedorf.
Kindertagesstätte Leese.
Freiwilliges Soziales Jahr in der Kindertagesstätte Estorf.
Ich glaube an das, was man am Ende des Tages sehen kann: erledigte Aufgaben, gehaltene Zusagen, saubere Arbeit. Wer viel verspricht, muss liefern — ich fange gleich mit dem Liefern an.
Über 500 Jahre Familiengeschichte an der Mittelweser. Das ist kein Zufall — das ist Zuhause. Wer seine Herkunft kennt, weiß, wofür er arbeitet.
Man kann mir vieles nachsagen — aber nicht, dass ich Menschen hängen lasse. Zusammenhalt ist keine Floskel, sondern Alltag: im Verein, in der Nachbarschaft, in der Familie.
„Ich muss nicht die Welt neu erfinden. Ich will, dass es bei uns funktioniert.“
Wo Bäcker, Dorfladen und Stammtisch verschwinden, verschwindet das Miteinander. Ich will Ortskerne, in denen Licht brennt — mit kurzen Wegen und offenen Türen.
Feuerwehr, Sportverein, Schützenfest — das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Heimat. Weniger Bürokratie, mehr Rückenwind für die, die anpacken.
Gute Schulen, schnelles Netz, bezahlbares Wohnen — damit Bleiben eine echte Option ist und niemand gehen muss, der bleiben will.
Hart in der Sache streiten und sich danach die Hand geben. Anstand ist keine Schwäche — er ist die Grundlage von allem.